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  Tauchtauglichkeitsunterschung

Um Tauchunfällen vorzubeugen, werden schon seit einiger Zeit med. Kontrollen, sog. Tauchuntersuchungen, empfohlen oder sogar von verschiedenen Verbänden gefordert. Auch Tauchbasen in aller Welt verlangen mittlerweile von ihren Tauchgästen ein ärztliches Zeugnis als vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung von Tauchunfällen. Die Untersuchung besteht im Wesentlichen aus drei Punkten:

  • Prüfung von Herz und Kreislauf.
  • Untersuchung von Lunge und Atemwegen.
  • Untersuchung der Ohren und der Nebenhöhlen.

In Deutschland kann jeder Arzt, also auch der Hausarzt, die Tauchtauglichkeit bescheinigen, obwohl evtl. keinerlei Kenntnisse in Tauchmedizin vorhanden sind. Im Gegensatz dazu fällt die Untersuchung eines speziell hierfür ausgebildeten Taucherarztes gemäß der GTÜM wesentlich umfangreicher aus.

Je nach Tauchorganisation gibt es individuelle Fristen, in welchen Abständen eine erneute Untersuchung nötig ist. Im Allgemeinen gilt für Sporttaucher: Die Tauchtauglichkeit wird vom Arzt mit einem einfachen Attest bestätigt. Die Untersuchung sollte nicht länger als zwei Jahre zurückliegen.

Eine Tauchuntersuchung ist eine sinnvolle medizinische Untersuchung, der sich jeder stellen sollte. Damit wird von vornherein festgestellt, ob der Tauchsport ohne nachfolgende gesundheitliche Schäden ausgeübt werden kann. Außerdem stellt dies einen zusätzlichen regelmäßigen Check Eurer Gesundheit dar. Hier geht es um Euch und Euer Leben und nicht um eine Schikane, die von Tauchsportorganisationen erfunden wurde.

Die GTÜM (Deutsche Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin) hat sich zum Ziel gesetzt, Ärzte für Tauchuntersuchungen zu schulen und eine einheitliche medizinische Untersuchung zu schaffen, mit der festgestellt werden kann, ob eine Person tauchtauglich ist oder nicht. Im Allgemeinen bleibt niemandem mit einem halbwegs vernünftigen Gesundheitszustand der Tauchsport verwehrt.



Aquamed Tauchversicherung

Falls trotz gültiger Tauchtauglichkeitsuntersuchung und allen Sicherheitsvorkehrung doch mal etwas passieren sollte, ist man mit einer entsprechenden Tauchversicherung gut beraten.

Viele Krankenkassen zahlen keine Behandlungen in Druckkammern, d.h. dass Taucher im Notfall die oft horrenden Kosten einer solchen Therapie selbst tragen müssen.

Hier ist es wichtig, dass sich jeder für diesen Fall selber absichert, wobei es primär egal ist ob Ihr dies über Organisationen wie DAN oder bei uns macht. Folgende Argumente sprechen für Aquamed:
  • Die Aquamed dive card ist eine komplette Tauchunfallversicherung
  • Es werden Druckkammerkosten weltweit getragen
  • Eine vollwertige Auslandsreisekrankenversicherung ist inklusive
  • Ihr habt Zugriff auf den tauchmedizinische besetzten Notruf
  • Aqua med verfügt ber eine Logistik, die vom Transport über das Krankenhaus bis hin zur Druckkammertherapie alles organisiert und koordiniert.
Bitte vergleicht selbst und schaut auf die aqua med Homepage. Alternativ könnt ihr die Aquamed Dive Card auch bei uns beziehen.


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